Ludwigslust, Grabow und Rüterberg

12.10.2011

 

Gegen 9 Uhr starten wir wieder. Unser Ziel ist die Elbe. Unterwegs schauen wir uns den Stellplatz in Parchim an.

Offensichtlich dürfen hier auch Wohnwagen stehen. Hier sah es allerdings etwas unordentlich aus.

Das Sanitärhaus mit dem Bodeneinlass

Auf dem Behinderten WC soll auch die Kassette entleert werden

Die Liegeplätze

Die Stellplätze...

...liegen am Rand eines Parkplatzes

Auf der Weiterfahrt sehe ich daß wir durch Ludwigslust kommen werden. Da ist Wilko her. Ich rufe also die Züchterin an ob es ihr Recht ist wenn wir mit Wilko vorbei kommen und guten Tag sagen. Bei der Frau Kopp passt das. Wilko freut sich sehr. Zuerst begrüßt er Anna, die momentane Zuchthündin und spielt ordentlich mit ihr. Nach dem ersten Austoben begrüßt er dann Frau Kopp. Es scheint tatsächlich so dass er sie noch kennt.

 

Wilko begrüßt Anna (Alegra von Hohenleina) schon freudig am Tor.

Während des Spiels mit Anna schmust Wilko immer wieder mit Frau Kopp

Wilko unterwirft sich Anna

Komm, weiterspielen

Die Beiden verstehen sich sehr gut

Wilko fühlt sich hier sehr wohl

Frau Kopp gefällt Wilko sehr gut. Er hat sich aus ihrer Sicht toll entwickelt und er ist wohl das Ebenbild seiner Mutter Betty. Sie meint, schade dass er den weißen Fleck auf der Brust hat, er wäre sonst ein toller Zuchtrüde.

Nach der Verabschiedung gehen wir über die Hofdamenallee zurück zum Schloß und unserem Wohnmobil. Jetzt wollen wir uns noch den Stellplatz in Garbow angucken.

Das Ver- und Entsorgungshäuschen

Alles war abgeschlossen. Die Stromsäule, das Servicehäuschen und der Hafenmeister war auch nicht da. Es stand auch nirgendwo angeschlagen wann jemand vor Ort sein würde.

Nun geht es endgültig an die Elbe. Zuerst wollen wir die Dorfrepublik Rüterberg besuchen. Die Gemeinde Rüterberg liegt am Elbufer auf einer Art vorgelagerten Landzunge. Zu DDR-Zeiten war dies mitten im Grenzgebiet. Die Bewohner mussten beim Betreten und Verlassen des Ortes jedes Mal ihre Papiere vorzeigen; Besuch zu empfangen war kaum möglich. Als Erinnerung an diese Zeit gab sich der Ort nach dem Fall der Mauer den Namen "Dorfrepublik Rüterberg". Im Jahr 2004 wurde Rüterberg in die Stadt Dömitz eingemeindet.

Der kleine, weitgehend naturbelassene Wohnmobilparkplatz in der „Dorfrepublik“ Rüterberg liegt weitab vom Verkehrslärm der Bundesstraßen.
Er befindet sich inmitten des idyllischen Ortes, dessen Häuser, versteckt hinter Kiefernwäldern und Dünen, am Elbhang des Rüterbergs liegen.
Er bietet Stellfläche für bis zu 10 Wohnmobile und ist ganzjährig geöffnet.
Nur 60 m entfernt verläuft der Elberadweg. Er führt dort entlang, wo Jahrzehnte lang ein Grenzzaun Deutschland teilte.
Betonplatten erinnern noch an den ehemaligen Kolonnenweg.  

Der Stellplatz

Stromanschluss

Die Anmeldehütte. Hier kann man sich am Kühlschrank bedienen, selbstgemachte Marmeladen kaufen, Fernsehen und jede Menge Infos lesen. Bezahlt wird auf Vertrauensbasis in die bereitgestellten Gefäße

Das Marmeladenangebot war super

Trinkwasseranschluss

Toilettenausguss ohne Chemiezusätze, dafür gibt es einen separaten Ausguss

Hier sind Duschen und WC untergebracht

Unser Standplatz

Im ehemaligen Wachturm der DDR Grenzposten kann man heute eine Ferienwohnung mieten

Die Elbe

Am anderen Elbufer fressen sich jede Menge Wildgänse satt

Ehemaliger Grenzzaun