Wilhelmshaven

21.02. - 22.02.2012

Heute haben wir eine kleine Rundreise durch Ostfriesland gemacht. Nach Norddeich haben wir uns zuerst die Stellplätze in Dornum und Dornumersiel angeguckt.

 

In Dornum war die Wassersäule außer Betrieb. Scheinbar nicht winterfest. Der Platz liegt am Schützenplatz und hat befestigten Untergrund. Er kostet 9 Euro die Nacht. Strom 1 Euro für 8 Stunden. Zu den naheliegenden Supermärkten sind es nur 100 m.

 

Den nächsten Platz in Dornumersiel haben wir bereits einmal besucht. Beim Wiedereinstellen der fehlenden Bilder werde ich feststellen ob ich die damaligen Bilder noch habe.

Der Platz liegt am hinteren Ende eines Parkplatzes und verfügt über Stromanschlüsse. Er kostet ebenfalls 9 Euro. Die Ver- und Entsorgung soll in Dornum stattfinden. Dies ist jedoch wegen der dortigen defekten Säule nicht möglich.

Der Stellplatz in Dornum
Die Ver- und Entsorgung
Der Stellplatz in Dornumersiel
Die Stromsäule in Dornumersiel

Das nächste Ziel unserer heutigen Rundreise ist der Stellplatz in Esens. Der gefällt uns aber ganz und gar nicht. Er liegt an der Hauptstraße im hinteren Bereich eines Festplatzes. Es ist nicht genau ersichtlich wo man mit dem Wohmo stehen darf. Strom ist keiner vorhanden obwohl jede Menge Anschlüsse für die Jahrmarktbetriebe da sind.

Der Stellplatz in Esens
Der Blick über den Festplatz
Ver- und Entsorgung am Bauhof
Die Müllentsorgung links vom Bauhof

 

Und weiter geht es. Als nächstes steht Harlingersiel auf unserer Liste. Auch hier erinnern wir uns daran schon einmal hier gewesen zu sein.

 

In der jetzigen Jahreszeit kostet der Platz 10 Euro die Nacht plus Kurtaxe. Man steht auf einem Parkplatz vor dem Campingplatz. Bis zum Ortskern ist es nicht weit.

Die Ver- und Entsorgung und der Blick über den Stellplatz

 

Unser nächstes Etappenziel ist Horumersiel. Der dortige Stellplatz am Yachthafen soll ganzjährig nutzbar sein. Doch als wir dort ankommen hängt ein Schild in der Tür des Hafenlokals "Wohnmobilstellplatz geschlossen". Es stehen zwar zwei Mobile auf dem Platz. Da aber keins an die Stromversorgung angeschlossen ist teste ich erst eine Steckdose. Es gibt keinen Strom, er ist abgeschaltet. Und die Ver- und Entsorgungssäule ist ebenfalls nicht zu nutzen, sie ist abgeschlossen. Soviel zur ganzjährigen Nutzbarkeit.

Das Lokal am Yachthafen ist ebenfalls geschlossen
Die Stellplätze
Blick auf den Hafen
Stromtest. Er ist abgeschaltet
Ver- und Entsorgungssäule...
...verriegelt und verrammelt

 

Also weiter. Jever steht als nächstes auf unserem Plan. Der dortige Platz liegt neben einer stark befahrenen Straße und ist dadurch sehr laut. Wasser und Strom erhält man nur gegen Wertmarken. Die muss man an einer Tankstelle kaufen, dort wird auch die Platzgebühr bezahlt.

Ver- und Entsorgung in Jever
Die Stellplätze
In diesem Kasten sind die Automaten für die Wertmarken untergebracht
Die Automaten für die Wertmarken
Die einzelnen Stromanschlüsse sind durch Nummern den einzelnen Wertmarkenautomaten zugeordnet

 

Jetzt haben wir nur noch Wilhelmshaven auf dem Plan. Dort wollen wir auf den Stellplatz auf der Schleuseninsel. Schon bei der Anfahrt stellen wir fest dass fußläufig keine Einkaufsmöglichkeit besteht. So fahren wir nach einer ersten Inspektion des Stellplatzes (positiver Eindruck) ca. 3,5 km zurück wo wir einen Einkaufsmarkt finden. Hier bunkern wir Brot und noch einige Kochutensilien. Danach geht es zurück auf den Stellplatz.

 

Hier ist auch die Ver- und Entsorgung nutzbar. Der Platz kostet 8 Euro die Nacht. Strom kostet 1 Euro für 8 Stunden. Wir werden zwei Nächte hier bleiben.   

Die Platzzufahrt
Der Aufgang vom Platz zum Deich
Blick über den Stellplatz
Ver- und Entsorgung
Unser Standplatz

 

Am Aschmittwoch machen wir einen ausgiebigen Deichspaziergang. Dabei kann Wilko sich mit anderen Hunden schön austoben.

 

Auf dem Rückweg machen wir noch einen Rundgang durch den Nassau Hafen.

Toben auf dem Deich
Links das ist Bruno, ein 14 Monate alter Hovawartrüde
Auf diesem Deichabschnitt weiden keine Schafe und Hunde sind erlaubt
Wilko und Bruno können sich gar nicht voneinander trennen
Der Nassau Hafen
Die Nassau Brücke. Sie ist dieses Jahr 102 Jahre alt. Im Kaiserreich diente sie dem Versorgungs- und Urlauberverkehr mit Kriegsschiffen. Besatzungsangehörige des Linienschiffs „Nassau“ benutzten sie 1910 für den Landgang. Daher hat sie auch ihren Namen.
Vor dem Deich der Stellplatz, dahinter der Jadebusen