Nienburg Weser

12.03.2012

 

Unser nächstes Etappenziel ist Bad Bevensen am Elbe-Seitenkanal. Der Platz macht keinen schlechten Eindruck auf uns aber für die jetzige Jahreszeit sagt er uns nicht so zu. Wir finden er ist sehr schön geeignet wenn man draußen sitzen und Fahrrad fahren kann. Er liegt ziemlich abseits vom Ort und daher erscheint uns auch die Kurtaxe von 2,70 Euro p.P. recht happig. Die Platzgebühr mit 5,40 dagegen ist günstig. Zumal die Ver- und Entsorgung darin enthalten sind.

 

Ver- und Entsorgung Bad Bevernsen
Kassenautomat, Ver- und Entsorgung sowie Müllentsorgung
Blick über den Platz
Die Stromsäule
Die Platzeinfahrt

 

Da wir ja sowieso langsam heimwärts driften wollen entscheiden wir uns als nächstes für die Weser. Der erste Platz dort soll Nienburg sein. Das ist ein 145 km Sprung.

 

Und, das ist eine gute Wahl. Der Stellplatz liegt direkt am Weserufer. Auf der Rückseite grenzt zwar ein OBI Markt an, dahinter noch famila und expert. Aber der Blick auf die Weser und Nienburg ist schön. Und zur sehr schönen Innenstadt sind es nur wenige Minuten über die Wesertorbrücke.

 

Die Platzeinfahrt
Die Einfahrt zum Baumarkt liegt schräg gegenüber, hier bekommt man auch Gas.
Die Ver- und Entsorgung
Tolle Radtouren kann man von hier starten
Der Fußweg an der Weser zur Wesertorbrücke
Die Wesertorbrücke

Die Fußgängerbrücke verbindet die Innenstadt mit dem Stadtteil am Westufer. Hier stand früher eine steinerne Brücke. Bis ins 19. Jahrhundert war diese Brücke die einzige Möglichkeit im Umkreis die Weser zu überqueren. Nachdem im 2. Weltkrieg hier eine Fußgängerbrücke zerstört wurde dauerte es fast 60 Jahre bis diese neue Wesertorbrücke in Betrieb ging.

 

Sogenannte Liebesschlösser. Die Liebenden schwören sich ewige Treue und werfen dabei den Schlüssel in den Fluss. Die Schlösser sind meistens mit den Namen der Liebenden versehen.
Der Stellplatz von der anderen Weserseite
Pfarrkirche St. Marien, der Turm ist 72 m hoch
Die Vorderfront des Rathauses

Das Rathaus wurde im 14. Jahrhundert erbaut. Das Portal und Giebel sind aus dem 16. Jahrhundert. Die Uhr kann von jeder Stelle der Lange Straße gesehen werden.

 

Der Spargelbrunnen
Der Brunnen ist den heimischen Spargelbauern gewidmet

Dieses Haus gefällt uns besonders gut. Das Patrizierhaus wurde 1541 erbaut