Bremerhaven

23.02.2012

 

Heute sind wir nach Bremerhaven gefahren. Wir stehen auf dem Stellplatz an der Doppelschleuse. Bis jetzt waren wir immer am Fischereihafen aber hier steht man, wenn das große Fenster Richtung Schleuse zeigt, auch sehr gut und es ist interressant. Man hat die Hebebrücken im Blick und kann den Schleusenvorgängen hautnah zugucken.

 

Nach unserer Ankunft am frühen Mittag haben wir die Mitte Bremerhavens besichtigt. Die Fußgängerzone ist sehr großzügig angelegt. In einer Seitenstraße haben wir in einem Asia Restaurant sehr gut gegessen und auf dem Rückweg haben wir den Weg am Deich entlang genutzt.

 

Der Stellplatz kostet 7,50 Euro und wie wir festgestellt haben bereits seit 2009.

 

 

Unser Standplatz
Anmelde- und Sanitärgebäude
Der Blick vom Deich oberhalb des Stellplatzes Richtung Stadt
Rechts der Blick auf eins der Schleusentore
Die Schleusenkammern
Die Einfahrt zur Geeste
Die Schranke vor der Hebebrücke
Blick in die Schleuse
Blick Richtung Containerhafen
Das Stadttheater
Die Bremerhavener nennen ihre Seefahrer-Kirche aus dem Jahre 1855 einfach und plausibel „Große Kirche”, denn nach wie vor ist der rote neugotische Backsteinbau eines der höchsten Gebäude der Innenstadt.
Das U-Boot „Wilhelm Bauer" ist ein technikgeschichtliches Denkmal von internationalem Rang. Es ist weltweit das einzige erhaltene U-Boot des Typs XXI, das den U-Boot-Bau revolutionierte und als bahnbrechende Neuentwicklung 1943/44 gebaut wurde
Die Seute Deern
Die Stier war ein Hafenschlepper
Skyline Bremerhaven
Teil eines Gemäldes, vorne geht eine Frau mit ihrem Hund
Sogar auf den Bojen gibt es Solar
Links die alten Bojen
Die Fähre von Bremerhaven nach Nordenham
Die Walther Herwig III bei der Schleusung direkt vor unserem Fenster

 

Die Walther Herwig III ist ein Fischereiforschungsschiff. Sie arbeitet in den Seegebieten der Großen Hochseefischerei (Ostsee, Nordsee, Nordatlantik). Dabei kommen Schwimm- und Bodenschleppnetze, fischereibiologische und Planktonnetze sowie ozeanographische Sonden zum Einsatz.