Kiel

08.03. - 10.03.2011

 

Am nächsten Morgen erleben wir noch mal einen sehr schönen Sonnenaufgang.

Zeitig fahren wir weiter. Zuerst steuern wir den Stellplatz am Großparkplatz in Grömitz an. Hier wollen wir entsorgen.

Die Ver- und Entsorgung in Grömitz

Der Stellplatz

Danach fahren wir noch Schönberg Mittelstrand an. Lt. Stellplatzführer ist der Platz ganzjährig nutzbar. Als wir ankommen ist zufällig der Betreiber vor Ort. Er beginnt damit den Platz für die Saison herzurichten. Jetzt ist er geschlossen. Er sagt, wenn der Frost aus dem Boden geht würden sich hier die Wohnmobile erstmal hoffnungslos festfahren.

Die Anmeldung

Gleich hinter dem Deich ist man am Strand

Was jetzt. Nach Kiel wollten wir eigentlich erst morgen. Doch nun fahren wir jetzt schon dorthin.

Der Stellplatz in Kiel Wik an der Mecklenburger Straße bietet einen Blick auf die Schleusen und die Förde. Er hat Ver- und Entsorgung, Strom, Dusche und WC. Man kann hier seinen Platz reservieren. Allerdings wird die Reservierung nur für die zweite Reihe angenommen, wenn etwas frei wird kann man in die erste Reihe vorziehen. Jetzt ist nicht so viel los so dass wir in der ersten Reihe einen schönen Platz finden. Hier können wir den großen Pötten bei der Ein- und Ausfahrt in den Nord-Ostsee-Kanal vom Wohmo aus zusehen. Das Wetter soll regnerisch werden und erst ab Freitag wieder besser werden. So werden wir hier bis Freitag bleiben. Für Kurzweil ist mit dem regen Schiffsverkehr gesorgt.

Die Stellplätze, vorne die Förde, zur anderen Seite der Hafen

Die Tür zur Anmeldung

Müllstation und Gaslager

Die Entsorgung

Die Frischwasserentnahme

Die Schleusen

 

 

 

 

 

Ausfahrt aus der Schleuse in die Förde

Die "erste Reihe"

Unser Standplatz

Die Stromversorgung

Die Norderoog. Unser erstes Schiff am Platz. Das Containerschiff ist 162m lang und 25 m breit

Rußpartikelfilter?

Jetzt spuckt der Kanal über die Schleusen jede Menge Schiffe aus

Und wie an der Perlenschnur geht es über die Förde raus in die Ostsee

Die hier überall vertretene Bundeswehr ist auch in der Luft präsent

Es knubbelt sich

Die Östrand, befördert Papierprodukte

Die Wec van Ruysdaal, 133 m lang und 22 m breit

Die Helmut, 134 m lang, 22 m breit, Leergewicht 11400 t, durch den Kanal gefahren nach Bremerhaven, nächstes Ziel Agadir

Die Color Magic. Täglich verkehrt sie zwischen Kiel und Oslo. Sie bietet 2700 Passagieren und 298 Besatzungsmitgliedern Platz. Sie hat Platz für 550 Pkw und 1270 m Ladefläche für LKW und Busse. Sie verfügt über 15 Decks und 2975 Betten. Sie ist 224 m lang und 35 m breit

Die SIRRAH, 19 m breit und 132 m lang, Tiefgang 6,60 m.

Leuchtturm Kiel Holtenau. Im Fundament des Leuchtturms befindet sich der Grundstein des Nord-Ostsee-Kanals, in dem neben den üblichen Utensilien auch die Gründungsurkunde eingemauert ist. Er wurde am 21. Juni 1895 mit der Eröffnung des Kanals eingeweiht.

 

 

 

Am Mittwoch passiert sogar eine komplette Baustelle die Schleuseneinfahrt. Sie wird von zwei Schleppern begleitet.

 

 

 

 
Und wieder ein riesiges Containerschiff


 



Donnerstag können wir noch mehr dicke Pötte bestaunen. Zum einen die Charlotta. Sie ist 168 m lang, 27 m breit und hat einen Tiefgang von 8,60 m. Sie ist auf dem Weg nach Kotka in Finnland.



Der Bug der Charlotta


 

Die Brücke der Charlotta


Dann fährt die Timbus vorbei. Sie hat eine Länge von 100 m, eine Breite von 17 m und einen Tiefgang von 5,10 m.

Die Timbus auf ihrem Weg nach Monsteras in Schweden.

Von der KESS Reederei kommt die „Seine Highway“ vorbei. Auf einer Länge von 168 m und einer Breite von 27 m kann sie bis zu 2100 Autos transportieren. Sie hat einen Tiefgang von 7,40 m.

Seine Highway mit Ziel St. Petersburg in Russland.

Die Pengalia, 129 m lang, 20 m breit, Tiefgang 7,70 m ist ebenfalls auf dem Weg nach St. Petersburg.

Und dann das Highlight des heutigen Tages. Ein Uboot kommt aus der Schleuse.