Büsum

20.03. - 21.03.2011

 

Sonntagfrüh fahren wir dann nach Heide. Der Stellplatz ist, bis auf einen Platz, proppenvoll. Das liegt wohl daran dass er gebührenfrei ist. Er ist kreisförmig angelegt. Stromsäule ist vorhanden, ebenfalls eine Ver- und Entsorgungsstation. Zur Innenstadt sind es bestimmt 1 bis 1,5 km. Wir machen ein paar Bilder und fahren weiter nach Büsum.

Das Eidersperrwerk

Einfahrt in die Röhre

 
Die Ver- und Entsorgung in Heide


 
Blick über den Stellplatz

Der Stellplatz in Büsum liegt am Ortrand bei den Sturmwelten „Blanker Hans“. Leider waren die bei unserem Besuch geschlossen. Der Stellplatz kostet 13 Euro die Nacht. Darin sind der Strom und die Kurtaxe für 2 Personen enthalten. Obwohl der Stellplatz über nahezu 100 Plätze verfügt ist er bei unserer Ankunft fast voll belegt. Es herrscht hier ein ständiges Gehen und Kommen. Bis 14 Uhr müssen die Fahrzeuge vom Vortag vom Platz. Jede Menge Neuankömmlinge fahren auf den Platz.

Unser Standplatz

Der Stellplatz

 

 

Die Mülltrennung 



Der Kassenautomat


 

Ver- und Entsorgung


Wir machen uns auf den Weg in den Ort.

Manni zieht es als erstes zu den Fischlokalen.

Im Hafen liegen jede Menge Fischkutter.

 

 
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Kurz vor der Fußgängerzone steht noch eine alte Werbeuhr mit der berühmten Persildame

Auch der älteste Leuchtturm Büsums ist hier aufgebaut.

Die Fußgängerzone ist sehr gut besucht.

Bei einem Campingzubehörladen sind diese lustigen Transportautos ausgestellt.

Auf dem Rückweg sehen wir im Hafen an einem Kutter sogar eine Piratenfahne.

Wir bleiben auch noch Montag in Büsum. Morgens besorgen wir beim Campinghändler eine neue Gasflasche und einen neuen SOG-Filter.

Dann machen wir noch einmal einen Bummel in den Ort. Zuerst gehen wir an den Deich. Das Wasser hat sich zurückgezogen.

 


Wir essen noch lecker „Scholle satt“. In einer Buchhandlung erstehe ich Bücher für die Kinder.

Dann machen wir uns dann auf den Heimweg und kommen noch an der St. Clemens Kirche vorbei.

 

 

 


Am Ende des Hafenbeckens wird gerade ein Kutter aus dem Wasser auf`s Trockene gezogen.