Andernach

15.01. - 18.01.2012

 

Sonntag nach dem Mittagessen fahren wir weiter nach Andernach. Hier wollen wir unsere Tour beenden und Mittwochmorgen nach Hause fahren.

 

Wir haben in Andernach einen sehr guten Platz mit freiem Blick auf den Rhein. Das Wetter spielt mit und es ist alle Tage, nach Frühnebel, zwar kalt aber sonnig. Eigentlich wollten wir uns den Geysir noch ansehen aber leider kann er erst wieder ab 25. März besichtigt werden. Also müssen wir noch einmal hierher kommen. 

 

Auf dem Stellplatz steht auch eine überdachte Sitzgruppe zur Verfügung
Unser Standplatz mit Blick auf den Rhein
Direkter Blick aus dem Wohmofenster
Rechts vom Stellplatz beginnt das Hafengelände
Das Bollwerk

Um nach dem Abriss des mittelalterlichen Zollturms auch weiterhin den Rheinzoll von den passierenden Schiffen erheben zu können, wurde 1659 bis 1661 auf Veranlassung des Kurfürsten Maximilian Heinrich eine Bastion erbaut, die mit befestigter spitzwinkliger Nase zum Rhein hin und einer tonnengewölbten Durchfahrt versehen war. Mit Kanonen bewehrt bewachte sie den Schiffsverkehr auf dem Rhein. Heute beherbergt sie ein 1970/71 erneuertes Ehrenmal für die Opfer der beiden Weltkriege.

 

Die beiden sogenannten Bäckerjungen aus Toff

 

Die Stadtburg Andernach, auch Kurfürstliche Burg bzw. Kurfürstliches Schloss, Stadtschloss, seltener auch Bischofsburg genannt, ist eine kurkölnische Burg in Andernach. Sie ist eine aus dem ausgehenden 12. und frühen 13. Jahrhundert stammende Wasserburg romanischen Baustils mit gotischen und, durch den Ausbau im 15. Jahrhundert, auch mit Renaissance-Elementen. Die 1689 im Pfälzischen Erbfolgekrieg zerstörte mittelalterliche Stadtburg zählt zu den besterhaltenen Ruinen am Mittelrhein.

 

Vom Wohmo aus lassen sich prima die Schiffe beobachten
Und abends gibt es noch ein sehr schönes Abendrot

 

Es war wieder eine sehr schöne Tour. Zwar etwas teuer aber sehr schöne Stellplätze besucht.