Le Tréport

15.06.2010

Am nächsten Morgen sind wir früh startklar. An der Ver- und Entsorgung gibt es Stau und es sind auch viele erstaunliche Dinge zu beobachten. Respekt vor Frischwasser und Spülwasser der Toiletten haben hier nur die wenigsten.

Die Ver- und Entsorgung ist sehr gut anzufahren.

Der neue Spruch auf Jutta`s und Herbert`s Wohmo

Nach ca. 140 km kommen wir in le Tréport an. Der Stellplatz liegt etwas außerhalb gegenüber eines Industriegeländes. Es müffelt, je nach Windrichtung, ordentlich und die Möwen fliegen immerzu über das gegenüberliegende Gebiet. Das Wetter ist schön und wir machen einen Gang in den Ort. Der Hafen hat gerade Flut und die Wellenbrecher sind schon phänomenal. Der Strand ist kieselig und die Steilküsten rundum ragen imposant auf. Und alles Kreidefelsen. Sieht toll aus.

Am Stellplatz werden erst mal die Insekten von den Scheiben entfernt

Kaffee- und Teepause

Im Hafen liegen etliche Euros

 

 

Die Kulisse von le Tréport

Die Steilküste aus Kreidefelsen

Der Leuchtturm von le Tréport

Die Zahnradbahn auf die Terrassen des Kreidefelsens

Hübsche, enge Gassen durchziehen den Ort

Wir kommen an eine Zahnradbahn. Die wurde bereits Anfang des 20. Jahrhunderts gebaut. Zurück zum Stellplatz geht es durch enge Gässchen mit kleinen Läden.

Am Stellplatz bereiten wir das Grillen vor. Doch eine der Möwen nimmt sich noch Herbert auf`s Korn. Das Ergebnis: Jutta hat „große“ Wäsche.