Mittenwald

03.12.2011

 

Nachdem wir den Freitag auch noch bei strahlendem Sonnenschein in Partenkirchen verbracht haben fängt es in der Nacht an zu regnen.

Samstag fahren wir gegen 9:30 Uhr weiter. Die Strecke ist nur 18 km lang, das Ziel: Mittenwald.

Der Stellplatz liegt direkt am Bahnhof Mittenwald vor den Gleisen. Eigentlich lieben wir solche Stellplätze ja nicht aber wir wollen uns unbedingt Mittenwald ansehen. Da die Zufahrt zum Platz durch eine Schranke geht müssen wir eine Nacht hier bleiben. Leider ist es sehr wolkig und wir können nur gelegentlich auf das Karwendelgebirge direkt gegenüber gucken.

Der Ort ist sehr sehenswert. Die für Bayern typisch bunt bemalten Häuser sind toll anzusehen.
Besonders schön ist die Pfarrkirche.

Unser Gang durch den Ort hat sich auf jeden Fall gelohnt.

Das erste Haus wird schon gut bewacht
Abends beleuchtet sieht das ganz toll aus
Beginn des Ortskerns
Ein Haus ist schöner wie das andere
Die Pfarrkiche St. Peter und Paul
Erster Eindruck vom Kirchenvorplatz
Der Kirchturm
Es folgen Eindrücke von den schön bemalten alten Häusern
Meine zwei Bärchen mit Gefolge...
Das Relief an der Pfarrkirche
In der Kirche haben die Einheimischen "Platzkarten"
Jetzt folgen Bilder aus der Kirche
Eins der zahlreichen Deckengemälde
Erster Blick auf den Altar
Die Rückansicht der Kirche
Die Skulptur vor der Kirche

In Mittenwald bildete Matthias Klotz mehrere Geigenmacher aus, darunter auch seine Söhne Georg I., Sebastian I. und Johann Carol. Bekannt wurde besonders sein Sohn Sebastian I. Klotz. Der Geigenbau brachte dem Ort einen gewissen Wohlstand, nachdem dort lange Zeit Armut geherrscht hatte.

Das Motorradschaukelpferd hat mich fasziniert. Der geneigte Leser wird dazu später mehr erfahren.....
Der, leider wolkige, Blick auf das Karwendelgebierge
Wer gut gucken kann sieht Seile der Karwendelbahn