Hochstahl

25.11. - 27.11.2011

 

Heute geht es 75 km bis Aufseß. Dort haben wir uns bereits im September zum Freibierwochenende angemeldet. Die Leistungen sind 2 Übernachtungen auf dem Stellplatz, 2 x Frühstücksbuffet, 2 x je ein 2Gänge-Menue, Bier und alkoholfreie Getränke jeweils von 18 bis 1 Uhr, Brauereiführung sowie die Brauereiwegwanderung. Als wir um 11:00 Uhr in Hochstahl ankommen erwarten wir schon jede menge Wohmos. Es stehen aber nur 4 Mobile auf dem Platz. Doch nach uns kommen immer wieder neue an. Auch 3 Wohnwagengespanne kommen im Laufe des Tages. Bis zum Abend ist der Platz ganz gut gefüllt.

Das Programm beginnt mit der Brauereiführung. Das ist schon interessant. Danach geht es in die Gaststätte zum ersten Menue. Der junge Braumeister, der das Wochenende organisiert hat, hat immer sechs Gäste zusammen an einen Tisch gesetzt. Das dritte Pärchen an unserem Tisch erscheint aber nicht. Dafür lernen wir zwei sehr nette Menschen aus Ibbenbüren kennen. Mit Ulla und Ludger verbringen wir einen sehr schönen und lustigen Abend. Hier hat die Chemie auf Anhieb gepasst.

Der Stellplatz ist erst noch recht leer

Wir haben uns den Stellplatz direkt am Feldrand ausgesucht. Da hat Wilko mehr Platz

Der Stellplatz von der Entsorgung und dem Parkplatz aus gesehen

Nein, nicht was ihr denkt. Hier soll sich nicht gesonnt werden, hier wird reserviert.

So langsam füllt sich der Stellplatz

Gleich beginnt die Brauereiführung

Der Juniorchef der Brauerei Reichold stößt mit einem ersten Bier an und erklärt uns dabei einiges

Die Tanks sind relativ neu

Der schwarze Griff ist der Zwickel. Deshalb heißt das Bier auch Zwickelbier.Seinen Namen verdankt das Zwickel Bier dem kleinen Hahn zur Entnahme von Bierproben, der sich an jedem Gär- oder Lagertank befindet. Dieser Hahn heißt in der Fachsprache der Brauer “Zwickel”. Suchen Sie jedoch bitte bei Ihrem nächsten Besuch in Ihrer Lieblingsbrauerei nicht nach den Zwickeln – diese sind aus gutem Grund nur mit einem speziellen Zwickelschlüssel zu öffnen. 
Die geriffelten Flächen sind mit Kühlmitten gefüllt.

Das hat gepasst. Mit Ulla und Ludger hatten wir einen wunderschönen Abend.

Der Gag schlechthin, auf dem Pisseoir schauen die Männer Videos

Der Rentnergruß, keiner macht einen Finger krumm....

Was jetzt folgt ist die Video Folge auf dem Klo

Und der Stellplatz ist voll

Für November erstaunlich


Die Wanderung am Samstag machen wir nicht mit. Es ist nasskalt und neblig. So machen wir es uns im Wohmo gemütlich. Abends, nach dem zweiten Menue, geht es in geselliger Runde weiter.

Das Frühstücksbuffet an beiden Tagen war Spitze. Wir bleiben auch noch am Sonntag. Das Wetter ist endlich wieder sonnig. Mittags machen wir einen Waldspaziergang mit Wilko. Der hat dabei Spaß satt und endlich klappt es auch mit dem heran rufen. In ca. 400m sieht er einen Hund, spurtet los. Ich schreie ihm hinterher und tatsächlich, nach ca. 150 m bleibt er stehen, schaut sich unsicher um. Ich schreie ihn erneut an. Er blickt noch einmal in Richtung des anderen Hundes, kommt dann aber tatsächlich zurück. Da ist natürlich ein dickes Lob fällig.

Nachmittags holt Manni noch einen Karton Bier. Das ist der Vorteil, den Träger kriegt man in anderen Gebieten nicht weg.

 

Abends treffen wir uns dann noch einmal mit Ulla und Ludger in der Gaststätte. Es wird noch mal ein sehr schöner Abend.