Wir leben unseren Traum

Frankreich 2010

Mit der Geburtstagstour in Norddeutschland und Frankreich sind wir rund 3.800 km gefahren und haben dabei 531,50 Euro für 450 l Diesel bezahlt. Das macht für unseren Duc einen Durchschnittsverbrauch von 11,7 l bei einem Durchschnittspreis von 1,18 Euro je Liter..

Für Lebensmittel und Getränke haben wir ab Hesel mit 4 Personen 470,60 Euro bezahlt.

An Stellplatzgebühren haben wir für uns alleine in Frankreich 123,12 Euro bezahlt. Die Mautgebühren betrugen für unser Fahrzeug insgesamt 6,80 Euro. Soviel zur Statistik.

Unsere Fahrstrecke

Die Stationen unserer Tour:

  1      Calais

  2      le Tréport

  3      St-Valery-en-Caux

  4      Honfleur

  5      Gatteville-le-Phare

  6      Granville

  7      le Mont-St-Michel

  8      Erquy

  9      le Palus-Plage, Plouha

10      Lampaul-Plouarzel

11      Piriac-s-Mer

12      St-Clément-des-Levées

13      Argentan

14      Authuille

15      Aachen

14.06.2010 Calais

Start in Hesel gegen 10 Uhr. Alle Vorräte haben wir aufgefüllt, in der örtlichen Apotheke noch Medikamente gegen Erkältungen und Durchfälle eingekauft und los geht es. Wir haben 586 km vor der Brust. Wir wollen heute bis Calais durchfahren. Die Fahrt verläuft problemlos. Allerdings ist das Tanken in Holland nicht billiger als in Deutschland. Peter hatte uns die Abfahrt Klazienaveen ( Nieuw Dordrecht) mit einer Esso Tankstelle empfohlen. Doch wie das manchmal so ist. Der Dieselpreis war genauso hoch wie an den letzten drei Tankstellen in Deutschland.

Unterwegs machen wir auf einem Rastplatz zwischen LKW eine Mittagspause. LKW-Fahrer möchten wir nicht sein. Hier stinkt es zum Himmel.


Pause zwischen LKW

Kurz vor Calais erwischt uns noch ein Stau.


Gegen 18:30 Uhr treffen wir in Calais ein. Es war schon ein toller Tipp erst mal hier anzufahren. Man steht direkt an der Hafenmole und kann den Fähren nach England beim Be- und Entladen und bei der Ein- und Ausfahrt zuschauen. Wir haben direkt die beiden ersten Plätze an der Mole. Zuerst gibt es mal ein bienvenue Bier.
Danach fassen wir an einer Fritterie Abendbrot. Die Portionen sind einfach nur gigantisch.

Wie für uns reserviert, die beiden ersten Plätze an der Hafeneinfahrt waren frei

Die Fähren sind zum Greifen nahe

Ein Pier mit Passagierbrücken

 

Das erste Bier in Frankreich

Die ersten 7 Euro Standgebühren je Fahrzeug

Verhungern braucht hier niemand

Nachts ist es zwar etwas unruhig wegen der Fähren aber der Wind neutralisiert die Geräusche. Man weiß nicht, ist es der Wind oder ein Dieselmotor der Fähren….



15.06.2010 Le Tréport

Am nächsten Morgen sind wir früh startklar. An der Ver- und Entsorgung gibt es Stau und es sind auch viele erstaunliche Dinge zu beobachten. Respekt vor Frischwasser und Spülwasser der Toiletten haben hier nur die wenigsten.

Die Ver- und Entsorgung ist sehr gut anzufahren.

Der neue Spruch auf Jutta`s und Herbert`s Wohmo

Nach ca. 140 km kommen wir in le Tréport an. Der Stellplatz liegt etwas außerhalb gegenüber eines Industriegeländes. Es müffelt, je nach Windrichtung, ordentlich und die Möwen fliegen immerzu über das gegenüberliegende Gebiet. Das Wetter ist schön und wir machen einen Gang in den Ort. Der Hafen hat gerade Flut und die Wellenbrecher sind schon phänomenal. Der Strand ist kieselig und die Steilküsten rundum ragen imposant auf. Und alles Kreidefelsen. Sieht toll aus.

Am Stellplatz werden erst mal die Insekten von den Scheiben entfernt

Kaffee- und Teepause

Im Hafen liegen etliche Euros

Die Kulisse von le Tréport

Die Steilküste aus Kreidefelsen

Der Leuchtturm von le Tréport

Die Zahnradbahn auf die Terrassen des Kreidefelsens

Hübsche, enge Gassen durchziehen den Ort

Wir kommen an eine Zahnradbahn. Die wurde bereits Anfang des 20. Jahrhunderts gebaut. Zurück zum Stellplatz geht es durch enge Gässchen mit kleinen Läden.

Am Stellplatz bereiten wir das Grillen vor. Doch eine der Möwen nimmt sich noch Herbert auf`s Korn. Das Ergebnis: Jutta hat „große“ Wäsche.



16.06.2010 St-Valery-en-Caux

Nach einer nur etwa 52 km langen Anfahrt erreichen wir St-Valery-en-Caux. Die Zufahrt ist schon gewöhnungsbedürftig. Eigentlich nur für ein Auto gebaut, aber trotzdem klappt es mit dem Gegenverkehr. Wir stehen hier direkt unter den Kreidefelsen. Überall gibt es Abbrüche. Bei uns hätte man den Platz wahrscheinlich schon lange gesperrt. Aber er ist sehr schön. Das Meer tobt und die Wellen schlagen hoch über die Mauern. Das Wetter ist sehr schön und wir können auch draußen sitzen.

Bei einem Gang in die Stadt müssen wir aufpassen dass uns die Wellenbrecher nicht nass spritzen. Der Ort ist sehr hübsch. Nettes Fachwerk und eine gute Infrastruktur.

Der Stellplatz

Zum Strand kann man spucken

Wilko im Schatten unter dem Tisch, Jutta und ich strickend

Die Brandung tost ganz schön

Die Kraft des Wassers ist schon beeindruckend

Das Haus Henri IV, erbaut 1540

Der Hafen

Überall Außengastronomie

Abends stoßen wir mit einem Sekt auf Mannis, heute in der Heimat zugestelltem, Rentenbescheid an



17.06.2010 Honfleur

Unser nächstes Ziel ist Honfleur, ca.80 km von St-Valery-en-Caux entfernt. Hier mündet die Seine in den Ärmelkanal. Die Fahrt ist oK. Bei le Havre überqueren wir zwei Hochbrücken. Die Pont de Normandie ist schon gigantisch. Die 5 Euro Maut sind gerechtfertigt. Sie ist eine Schrägseilbrücke die mit 856 m die größte Spannweite in Europa hat. Sie überquert die Seinemündung und verbindet Le Havre auf dem rechten Ufer im Norden mit Honfleur auf dem linken Ufer im Süden. Sie ist ein Meisterstück der Ingenieurskunst und wurde 1995, nach 6jähriger Bauzeit, eingeweiht.  

Rechts neben dem linken weißen Pfeiler eine hochgestellte Klappbrücke

Die Pont (Brücke) de Tancarville

Blick von oben

Die Mautstelle an der Brücke der Normandie. Wir wissen jetzt dass wir uns am Schalter mit dem Symbol des Kassierers anstellen müssen

Das sieht schon imposant aus. Die Pylone  der Brücke sind 203 m hoch. Bei ihnen macht sich schon die Erdkrümmung bemerkbar sodass die Spitzen der Pylone 2 cm weiter auseinander stehen als deren Basis.

Blick von der Brücke über die Seine


Jetzt geht es wieder abwärts. Die Durchfahrtshöhe für Schiffe beträgt HHW 52 m. HHW ist der höchste bisher gemessene Wasserstand.

Ankunft in Honfleur

Der Stellplatz in Honfleur

Honfleur selber ist ein wunderschöner Ort. Die Künstlerkolonien am Hafen einfach toll. Auch die schmalen Straßen super. Und dann die vielen Lokale. Rund um den Hafen Lokal an Lokal, Hier gibt es französische Lebensweise pur zu sehen.

Springbrunnen in Honfleur

Eindrücke vom Ort

Schmales Haus in der City

Schönes altes Karussel

Das Hafenbecken ist eingerahmt mit pittoresken, schmalen und sechs Stockwerke hohen Häusern. Jedes davon beherbergt im Parterre ein Lokal mit Außengastronomie.

da kommt französisches Feeling auf...

Die Lieutenance (der Rest einer Befestigungsanlage)

Überall sitzen die Künstler mit ihren Malutensilien

Die Rückseite der lten Befestigungsanlage

Hübsche Gassen

Enge Durchgänge mit hohen Treppen zu den höher gelegenen Paralellstraßen

gleich ist die Treppe geschafft

Blick zurück

Ende des Rundgangs

Die Nachwuchskünstler

In Honfleur wollen wir das erste Mal Fisch zubereiten. Aber der Fischladen hat zu, Mittagspause. So nehmen wir mittags etwas Kleines zu uns. Manni bekommt Mules (Muscheln) und ist begeistert. Jutta und ich trinken hier unseren ersten Cidre. Lecker… Nach dem Essen gehen die Männer zurück zum Wohmo, wir Frauen steuern noch mal den Fischladen an. Doch wir müssen noch ca. 1 Stunde warten. Aber wir sitzen gut auf den Bänken vor einer Schule, den Fischladen immer im Blick. Und es hat sich gelohnt. Der Fisch war super lecker. Auch die Garnelen.

Nachmittags kam der Obst- und Gemüsehändler am Stellplatz vorbei

Aus allen Richtungen kamen die Kaufinteressierten

Die Fischpfanne ist angeschmissen

Lecker

Und auch die Scholle war super lecker

Herbert hat natürlich Fleisch bekommen.



18. und 19.06.2010 Gatteville-le-Phare

Unsere heutige Tour ist ca. 190 km lang. Wir wollen das Wochenende schön verbringen um den einheimischen Kurztouristen nicht in die Quere zu kommen. Es scheint aber so dass wir durch die Fahrt hierher den Touristen sowieso aus dem Weg gegangen sind. Ist aber ok.

Bei der Weiterfahrt kommen wir an einem Kreuzfahrschiff vorbei.

Typisch in der Normandie, schnurgerade Straßen, bergauf und bergab.

Der Campingplatz liegt direkt am Meer

Der Platz ist Teil eines Bauernhofes. Die junge Frau am Hof kann sogar etwas deutsch. Man steht hier direkt am Meer. Bei Ebbe kommen, genau wie in Calais, Leute ans Ufer und holen mit Mistgabeln und Eimern irgendetwas vom Strand. Wir werden das noch rauskriegen.

Und wir haben es geschafft. Krabbensammler. In der Ferne stehen Gewächshäuser. Wir rätseln immer zu. Nachts sind sie beleuchtet. Später erfahren wir, es sind Austernzuchten.

Am nächsten Tag machen wir eine schöne Wanderung zum Leuchtturm. Ist eine schöne Strecke. Den Weg zurück nehmen wir über den Ort. Insgesamt sind es ca. 8 km.

Dieser freundliche Geselle stand auf der Wiese gleich neben dem Campingplatz

und wurde auch von Wilko begrüßt

Die fröhliche Wanderschar....

Eine Austernkultur

In der Normandie herrschen die stärksten Gezeiten Europas, der Tidenhub beträgt bis zu 14 Meter, und bei Ebbe zieht sich das Meer um bis zu sechs Kilometer zurück. Hier herrschen sehr günstige Bedingungen für die Austernproduktion. Auf 1.200 Hektar Fläche werden pro Jahr 27.000 Tonnen Austern produziert (2004), die Normandie ist damit mengenmäßig in Frankreich die zweit wichtigste Region nach Poitou Charentes.

Hier werden Babyaustern in Gewächshäusern gezüchtet

Z. Z. zieht sich das Wasser zurück und wir können jede Menge Muscheln sammeln

In der Ferne zieht ein Frachtschiff vorbei

Eine Leuchtturmnachbildung....

...mit einer Mutter Gottes Figur

Der Leuchtturm von Gatteville-le-Phare

Der Leuchtturm Gatteville le Phare ist mit 74,85 m der höchste Leuchtturm Frankreichs, der gleichzeitig der zweithöchste Europas ist. Er wurde in der Zeit von 1828 bis 1835 aus Granit gebaut, sein Licht hat eine Reichweite von über 56 km. Um auf die Aussichtsplattform zu gelangen, muss man 365 Stufen erklimmen. Der daneben stehende alte Leuchtturm von 1774 ist 25 m hoch und wird heute von der Marine genutzt.

Das glasklare Wasser des Atlantik

Wilko gefällt unsere Wanderung

Die Dorfkirche

Typisch für die Normandie: Die Kühe mit Sonnenbrille. Braun gesprenkelt mit großen Flecken rund um die Augen.

Ein hübsch verzierter Dachfirst

Wild blühende Callas

Noch 1 km, dann sind wir wieder "zu Hause".

Wir haben es geschafft. Das war eine schöne Wanderung

Die Mühle von Gatteville-le-Phare. In ihr kann man eine Ferienwohnung für max. 4 Personen mieten.

Prüfender Blick, Ebbe oder Flut?

Hier wird auch noch mal der Selbstauslöser getestet

Mit gutem Ergebnis...

20.06.2010 Granville

Vormittags fahren wir ca. 115 km bis Granville. Der heutige Stellplatz gefällt uns allen nicht besonders. Er ist sehr eng und man kann sich nicht raus setzen. Da das Wetter nicht so toll ist, sehr windig, bleiben wir im Wohmo. Mittags gehen wir in die Stadt und essen in einem der vielen Restaurants am Hafen, Manni seine Moules und wir drei etwas anderes.

Vor der Weiterfahrt wird noch Wasser gebunkert.

Der Stellplatz in Granville

Die Ver- und Entsorgung

Die deutschen Bunker des "Atlantikwall"

Die Weite des Atlantik

Der Leuchtturm

Der Hafen

Ein Segler voll am Wind

Der Sonnenuntergang in Granville war wieder sehr schön. Um 22:16 Uhr versinkt die Sonne im Meer

Gemütlicher Tagesausklang im Wohnmobil, Jutta: Hände auf den Rücken!!!



21.06.2010 Le Mont-St-Michel und Erquy

Heute fahren wir ca. 60 km nach le Mont-St-Michel. Das erste was uns tierisch stört ist die Abzocke am Parkplatz. 10 Euro ohne schlafen. Die Abtei sieht ja wirklich bombastisch aus aber rechtfertigt das den Preis??? Wir starten zur Besichtigung und sind nach kurzer Zeit genervt. Der Rummel erinnert an die Drosselgasse in Rüdesheim. Schnell sind wir einig, nichts wie weg……

Der erste Blick auf Le Mont-St-Michel

Die Benediktinerabtei beherrscht die Insel die seit 1879 durch einen Damm mit dem Festland verbunden ist.

Gedrängel wie in der Drosselgasse

Zum Platzangst kriegen.....

Hübsche Details

Eine Wolkenwand wie eine dicke Schicht Watte

Wohnmobile standen genug auf dem Parkplatz

Auf der Rückfahrt vom Mont St-Michel liefen immer wieder frei laufende Schafe auf die Fahrbahn

Unser nächster Schlafplatz ist 100 km entfernt in Erquy. Ein toller Blick auf das Meer und der Sonnenuntergang abends sind unschlagbar. Wilko hat hier sogar einen kleinen Spielkameraden gefunden. Auf französisch erkläre ich der Besitzerin ihr kleiner Hund sei für Wilko das „petit dejeuner“. Sie amüsiert sich köstlich.

Der Stellplatz in Erquy

Ver- und Entsorgung

Bei Ebbe ist der Strand extrem breit

Mannis Lieblingsgericht, Muscheln mit Fritten

Feierabend Feeling

Auch hier wieder ein schöner Sonnenuntergang

Wilkos "kleines Frühstück"

wie in i

Sonne trifft Meer

22:19 Uhr, der späteste Sonnenuntergang des Jahres




22.06.2010 Erquy


Wir bleiben noch einen weiteren Tag. Das Zentrum der kleinen Stadt ist klein aber hübsch. Am Hafen haben dienstags und mittwochs die meisten Geschäfte geschlossen, Lokale haben aber auf. Und in der Stadtmitte gibt es alles was der Mensch braucht.

Ein Reiter am Strand

Und ein Traber mit Sulky

Auf dem Weg in den Ort, Blick zurück auf den Stellplatz

Von oben sind die Untiefen der Siele sehr gut zu erkennen

Ein "Römer" in einem Vorgarten

Die Europaflaggen wehen im Wind

Der Hafen

Mediterranes Flair

Dieses Gespann lockte im Laufe des Tages auch viele Einheimische an

das verspricht wieder ein schöner Sonnenuntergang zu werden

Hallo Herr Fotograf

Mittweile kann man sch gar nicht mehr entscheiden welcher Sonnenuntergang der schönste ist


Auch heute Abend gibt es einen wunderschönen Sonnenuntergang. Wir laufen barfuss über den Strand dem Sonnenuntergang entgegen. Auf dem Rückweg duschen wir unsere Füße ab.



Morgen wollen wir die Küste der Bretagne weiter erobern.



23. und 24.06.2010 Le Palus Plage, Plouha

Unsere heutige Etappe ist ca. 60 km lang. Das Ziel ist ein Stellplatz direkt am Strand gelegen. Er heißt le Palus Plage bei Plouha. Wir finden, trotz Navi, die Zufahrt nicht. Ein freundlicher junger Franzose hält an und mit Händen und Füßen verständigen wir uns. Er erklärt sich bereit voraus zu fahren. Beim letzten Abzweig fährt er weiter seinen Weg. Wir bedanken uns mit lautem Gehupe. Der Stellplatz liegt wirklich wunderschön. Bis an den Strand sind es nur wenige Meter. Vor uns stehen Briten und sowohl die britische als auch die deutsche Mannschaft bestreiten heute je ein Vorrundenspiel der WM 2010. Wir wünschen uns gegenseitig viel Glück.
Jutta und ich stricken was die Nadeln hergeben. Zur Nahrungsaufnahme grillen wir. Zwischen 20 Uhr und 10 Uhr dürfen sogar Hunde mit an den Strand. Das nutzen wir für Wilko aus. Er findet auch direkt zwei Spielpartner und so läuft er das erste Mal in seinem Leben in den Atlantik. Er hat Spaß satt.

Die Ver- und Entsorgungssäule

Es ist Ebbe und der Strand somit sehr breit

Nachmittags füllt sich der Strand schnell mit Badegästen

Hundeverbot zwischen 10 und 20 Uhr, also in der restlichen Zeit erlaubt

Am Strand gibt es einige Lokale

Der Stellplatz wird zum Abend hin voll

Ist das schön, wir machen es uns gemütlich

Die Sonne spiegelt sich im Meerwasser wie kleine Sterne

Wilko freut sich, endlich Spielgefährten

Dabei hat er total vergessen dass er wasserscheu ist....

Das macht Spaß....

Gleich hab ich Dich

Dann wird der Racker gestoppt. Er hat aber auch genug getobt.

Zu guter Letzt werden die Füße noch abgeduscht

Und die Schuhe bekommen gleich auch noch ein Bad

Der Stellplatz gefällt uns so gut dass wir noch einen weiteren Tag bleiben. Wir genießen das schöne Wetter, machen große Wäsche und abends wollen wir Fisch braten. Den haben wir noch eingefroren. Da wir aber keinen Strom haben probieren wir aus ob die große Paella Pfanne auch über unseren Wechselrichter funktioniert. Und siehe da, Leistung nicht auf volle Pulle gestellt, ist der Fisch in knapp 15 Minuten fertig. Herbert bekommt Fleisch und Jutta holt in der Fritterie am Strand Pommes für alle. Ein super leckeres Essen.

Super, unser Control Panel zeigt 12 V an obwohl wir über den Wechselrichter die Paella Pfanne betreiben

Der Fisch brutzelt vor sich hin

Die Pfanne ist direkt am Wechselrichter angeschlossen

Jutta kommt mit den Pommes

Dann ist es soweit. Uns schmeckt es allen sehr gut.

 

25. bis 27.06.2010 Lampaul-Plouarzel


Freitagmorgen brechen wir zeitig auf. Wir wollen ins ca. 160 km entfernte Lampaul-Plouarzel. Dort wollen wir das ganze Wochenende verbringen und erst Montag weiterfahren.

Unterwegs füllen wir unsere Vorräte noch einmal auf

Der Stellplatz liegt sehr schön terrassenförmig in den Dünen mit Blick über das Meer. Er ist sehr gut ausgerüstet. Neben dem Stellplatz liegen Felder auf denen die Algenfischer ihre Beute zum Trocknen auslegen. Aus einer Tonne werden 3 – 5 kg von der Pharmaindustrie verwertbares Produkt. Die Algen werden mit Schiffen und riesigen Kränen geerntet.

Wir stehen sehr schön in den Dünen und können auch das Meer sehen

Einfach herrlich

Hier kann man die terrassenförmige Struktur des Platzes gut erkennen

Strand ist sehr schön

Die Ver- und Entsorgung

Ein Algenfischerboot

Die Felder zum Trocknen der Algen

Der Strand ist wunderschön. Leider dürfen hier keine Hunde an den Strand. Hier lernen wir auch Egon kennen. Einen Deutschen, der schon viele gesundheitliche Schläge wegstecken musste, dabei aber nie seinen Humor verloren hat. Er ist Buchautor und Alleinunterhalter. Jedes mal, wenn er vorbei kommt, gibt es eine Ladung Witze. Er erzählt uns auch dass er hier riesige Muscheln gefunden hat. Die zeigt er uns auch. Er erklärt uns wo wir sie finden können. Dafür darf er Sonntag bei uns das Spiel England – Deutschland gucken.

Da das Kochen ohne Strom mit der Paella Pfanne letztens so gut geklappt hat wollen wir heute Reibekuchen machen. Das erfordert natürlich das Reiben der Kartoffeln von Hand. All zu lange kann ich das nicht machen. Ein Ratscher in den Zeigefinger verhindert das Weitermachen. Herbert springt für mich ein und Jutta und er reiben zu Ende. Ich mache derweil schon mal die Würzung fertig. Dann alles gut vermischt und ab in die Pfanne. Doch um die Reibekuchen zu bräunen muss ich die Pfanne auf volle Leistung stellen. Das ist dem Wechselrichter nach kurzer Zeit dann doch zu viel und er fängt an zu pfeifen. Also müssen doch unsere normalen Pfannen ran. Wir backen die Reibekuchen bei Jutta im Wohmo fertig. Der Aufwand hat sich gelohnt. Sie sind super lecker und wir werden alle gut satt.

Hier werden Kartoffel gerieben

Herbert hat übernommen

Hier brutzeln die ersten Reibekuchen

Nachdem wir, wegen des pfeifenden Wechselrichters, auf Gas und Pfanne umgestiegen sind können wir die fertigen Reibekuchen endlich servieren

Gegen 21:45 Uhr beginnt der Sonnenuntergang. Wir gehen runter an den Strand und genießen ihn. Zwischendurch stellen wir unsere Kameras auf Selbstauslöser. So sind wir auch mal alle vier auf Bildern zu sehen. Gegen 22:25 versinkt die Sonne im Meer. Als wir zu den Wohmos zurückgehen steht auf der anderen Seite bereits ein gigantischer Vollmond am Himmel.

Gegen 21:40 Uhr

Im Licht der Abenddämmerung kann man auch die 7 km entfernte Insel Ile de `Quessant mit der Hauptstadt Lampaul erkennen, rechts den Leuchtturm

Manni der Strandläufer

Letzte Einstellungen zum Selbstauslösen

Beleuchtet von der untergehenden Sonne

Und wieder neigt sich ein wunderschöner Urlaubstag dem Ende entgegen

Eben im Westen noch Sonnenuntergang, jetzt im Osten Vollmond

Am nächsten Tag machen wir einen Spaziergang in den Ort. Wir kommen an den Algenfeldern vorbei. Die Leute sind mit dem Wenden der Algen beschäftigt. Die Hitze macht sich überall bemerkbar. Im ganzen Ort ist Dünensand verstreut. Im örtlichen Supermarkt kaufen wir, mangels Gehacktem, Bratwurst. Wir wollen Nudeln Bolognese kochen. Auf dem Rückweg haben wir herrliche Ausblicke auf den Atlantik. Wie so oft mit Manni, er führt uns an und prompt kommen wir durch unwegsames Gelände, aber trotzdem wieder zum Stellplatz.

Mit Mistgabeln werden die Algen gewendet

Blick über den Hafen

Mairie das....

...Rathaus

Die Kirche

Im örtlichen Mini Markt, nicht zum waschen gedacht.... Persil ist Petersilie

Die Männer tragen es langsam mit Fassung dass sie vor jedem Supermarkt auf uns warten müssen. Nur Wilko freut sich jedesmal wie Bolle wenn wir wieder auftauchen

Auf dem Rückweg haben wir herrliche Aussichten

Durch diese Wildnis hat Manni uns gescheucht

Aber der Stellplatz ist schon zu sehen

Noch ein bisschen bergab

...und noch ein Blick über die im Hafen "gestrandeten" Boote

und wir sind am Ziel


Jutta und ich machen uns auf den Weg die großen Muscheln zu suchen. Wir gehen an die Stelle die uns nach der Erklärung von Egon als die richtige erscheint. Wir klettern über Steine und durch Algen. Es ist sauglatt. Muscheln gibt es genug, aber nur kleine. Von großen keine Spur. Enttäuscht gehen wir zurück. Jetzt ist erst mal Füße baden angesagt. Manni stellt uns einen Eimer Wasser zur Verfügung aber darin werden unsere Beine gekocht. So steuert Herbert auch noch kaltes Wasser bei. Als wir gerade wieder sauber sind kommt Egon vorbei. Ich frage ihn in welchem Geschäft er die Muscheln gekauft hat. Das gleiche Problem wie wir hatten auch andere deutsche Urlauber. Sie haben auch nichts gefunden. Egon erklärt sich bereit mit uns zu kommen. Er will ja auch nicht die Fußballübertragung gefährden…
Und siehe da, er führt uns an eine ganz andere Stelle als die, die wir für richtig befunden hatten. Und genau so ergeht es den anderen Deutschen. Die waren noch wo anders suchen. Über riesige Felsbrocken geht es hinunter an den Strand. Und hier liegen sie, wie gesät. Einfach fantastisch.

Das ist Juttas Ausbeute

Und das ist meine

Wilko bewacht unsere Muscheln von "seiner" Düne aus

Den Sonntag faulenzen wir, allerdings nicht alle. Jutta und ich bügeln unsere Wäsche. Das klappt wieder sehr gut mit dem Wechselrichter.

Zwischendurch kommt Egon wieder mit einer Ladung Witze vorbei.

Egon in Action

Nachmittags ist dann Fußball angesagt. Das Spiel beginnt um 16 Uhr. Egon kommt in freudiger Erwartung. Kurz vorher mache ich den Fernseher an, doch oh Schreck, es gibt nur Klötzchenfernsehen. Ich parke die Antenne und fahre sie neu aus. Doch das Bild ist grottenschlecht. So schauen wir, zur Erleichterung nicht nur von Egon, bei Herbert und Jutta Fernsehen. 4:1 für Deutschland. Tolles Ergebnis. Am frühen Abend haben wir wieder ein gutes Bild. Seltsam. Für den nächsten Tag empfiehlt uns Egon einen Stellplatz in Mesquer.

Relaxen nach dem 4:1 gegen Großbritanien

Dieses "Unschuldslamm" hatte uns am ersten Tag hier auf dem Stellplatz ein riesiges Loch unter dem Wohnmobil gebuddelt. Herbert hat es mit unserem Klappspaten wieder zugebuddelt. Wenn wir es gelassen hätten wären wir Gefahr gelaufen dass der Hinterreifen in dieses Loch abrutscht und wir hätten uns hier in dem Sand hoffnungslos festgefahren.


28.06.2010 Piriac-s-Mer

Wir sind sehr zeitig fertig zur Abfahrt. Ist auch gut, ist die heutige Strecke doch rund 280 km lang. Doch der Stellplatz in Mesquer gefällt uns nicht. Er liegt unter Bäumen und ein Wohnmobil hat so doof geparkt, dass wir kaum drehen können. Wir entscheiden uns für Piriac-s-Mer. Der Stellplatz liegt 3 km vom Ort, nur durch eine Straße vom Strand getrennt. Sehr schöner Blick über das Meer. Nachmittags kommen Jugendliche mit ihrem schwarzen Golf und parken genau neben der Entsorgung. Da kann jetzt kein Wohnmobil mehr ran. 50 m weiter ist der PKW Parkplatz, das ist den jungen Leuten wohl zu weit. Jutta und ich wollen hier mal schwimmen gehen. Manni sagte, alle Leute wären im Wasser. Also rein in die Badeklamotten und auf geht es. Doch als wir unsere Blusen und Handtücher am Strand abgelegt haben und mit den Füßen im Wasser sind, brrrr. Wir sind uns gleich einig. Heute ist kein Badetag. Auch sind nicht alle Leute im Wasser sondern nur 2 ganz hart gesottene.
Später kommen die jungen Leute vom Golf zurück. Plötzlich ein Palaver und ein junges Mädel kommt auf uns zu. Sie ist sehr aufgeregt, deshalb verstehen Jutta und ich auch nicht was sie will. Dann zückt sie einen Schlüssel und tut so als ob sie unser Wohnmobil verkratzen will. Jetzt verstehen wir. Jemand hat ihr Auto verkratzt. Wir gehen mit und schauen es uns an. Der Kratzer ist sehr tief und ganz frisch. Doch wir haben nichts beobachtet und können den jungen Leuten leider nicht weiter helfen. Sie befragen noch alle anderen Wohnmobilisten auf dem Platz aber überall Schulterzucken. Die jungen Leute verlassen mit einem lauten merde den Platz. Das war aber auch gemein. Irgendjemand hat nicht gefallen dass das Auto an der Entsorgung stand und hat sich dann an dem fremden Eigentum vergriffen. Das ist wirklich Sch….

Nach 3 Tagen im Dünensand ist erst einmal Wohnmobil putzen angesagt

Die Ver- und Entsorgung ist großzügig anzufahren

Der Platz ist super mit direktem Blick auf das Meer

Es kam weder Abends noch Morgens jemand kassieren

Der Strand direkt vor unserer "Haustüre"

Auch hier, wie überall auf unserer Reise hat es schwere Gefechte gegeben

Hier ist im Hintergrund der schwarze Golf an der Entsorgung zu sehen und auch der Grund dafür warum wir nichts bemerkt haben. Wir haben alle vier mit Blickrichtung zum Meer gesessen.

Stinkefinger aus dem Klohäuschen.....

Und ein weiterer Sonnenuntergang direkt vom Wohmo aus zu gucken

Jutta mit "Heiligenschein"

Grandios, oder?



29.06.2010 St-Clémont-des-Levées

Auch heute haben wir ca. 230 km vor der Brust. Wir wollen in St-Clémont-des-Levées Station machen. Doch zuerst schickt uns das Navi quer durch Nantes. Da kommt mit zwei Wohnmobilen Freude auf. Wir wollten nur mautfreie Strecken fahren. Vor lauter Not folge ich aber der Beschilderung zur Autobahn nach Angers. Nach vielem Schwitzen lassen wir Nantes hinter uns und fahren über die D 723 Richtung Angers. Bei Chamtoceaux biegen wir ab in das Loire Tal. Weiter geht es über Bouzillé, St-Florent-le-Vieil, Montjean-s-Loire bis Chalonnes-s-Loire. Hier biegen wir ab Richtung St-Georges-s-Loire. Doch der dortige Stellplatz sagt uns nicht so zu und wir entscheiden uns zur Weiterfahrt. Der Platz in St-Clémont-des-Levées soll direkt am Ufer der Loire liegen. Und richtig, wir sehen schon von weitem drei Mobile stehen. Also gesellen wir uns dazu. Der Platz ist gepflastert und die Hitze wird von den Steinen doppelt zurück reflektiert. Doch angrenzend ist ein Parkgelände mit Tisch- und Sitzgruppen. Dort lässt es sich aushalten.

Hinter uns das Dorf....

...und vor uns die Loire

Die Parkanlage

Blick von der Straße über unser Wohmo zur Loire

Die Zufahrt zum Platz

Die Kirche wird z.Z. renoviert

Jutta und ich genießen noch einmal Nudeln Bolognese

Jutta und ich sind neugierig was das Schild an der Platzzufahrt bedeutet. Lt. Wörterbuch gibt es einen Stellplatz an der alten Molkerei. Wir machen uns auf den Weg das zu erkunden. Und siehe da, ein Stück die Straße runter ist ein Hinweis auf ein Aire de Campingcars. Wir folgen der Beschilderung und tatsächlich, nach einiger Zeit kommt, auf dem Hof einer heutigen Wertstoffsammelstelle, eine Ver- und Entsorgung. Wir entscheiden für uns, entsorgen hier morgen ja, übernachten am Platz an der Loire. Die Männer sind froh dass wir diese Entsorgungsstation gefunden haben.
Nachdem wir im Navi einen Km-Check gemacht haben entscheiden wir uns dazu morgen das Loire Tal wieder zu verlassen und doch nördlich Richtung Belgien das Land zu verlassen.
Später grillen wir noch und genießen den herrlichen Abend.


30.06.2010 Argentan

Auch die heutige Etappe ist wieder gut 200 km lang. Wir fahren in Le Mans an der legendären Rennstrecke der 24 Stunden Rennen vorbei.

Eine der Tribünen an der Rennstrecke

Hier unterqueren wir die Rennstrecke

Das Navi führt uns ab Alencon einen recht abenteuerlichen schmalen kilometerlangen Weg. Über Montmerrei und Boucé erreichen wir Mauvaisville, ein kleiner Vorort 3 km von Argentan. Hier übernachten wir auf dem super gepflegten Campingplatz du Val de Baize und das für ganze 8,90 Euro. Einfach toll. Und der Betreiber ist super nett und erklärt und zeigt uns alles. Die Damen stricken, wie immer, und die Männer relaxen.

Die sehr gepflegte Campingplatzanlage

Der Platzbetreiber erklärt uns alles

Die Entsorgung

Die Wasserversorgung war sehr gut gelöst. Sobald man den Schlauch in den Einfüllstutzen hält und er ein bisschen abknickt beginnt das Wasser zu laufen.

So lässt es sich aushalten, unter Baumschatten auf einer Wiese

Die Stellplätze sind sehr großzügig dimensioniert

Hauptsache Schatten....

Sieht schon gut aus und der Platzbetreiber ist begeistert von Herberts Erfindung rasenschonend mit Einweggrills zu arbeiten

Nach dem Essen tüfteln wir noch an der weiteren Strecke

Am nächsten Morgen bei der Abfahrt lobt mich der Platzbetreiber für mein gutes französisch. Ich bin stolz, weiß aber dass er ein großer Charmeur ist…



01.07.2010 Authuille

Ca. 315 km ist die heutige Tour lang. Wir kommen dem Ende des Urlaubs immer näher, daher auch immer größere Sprünge. Wir haben uns auf der Landkarte ein Campingplatzsymbol bei Corbie rausgesucht. Doch dort ist bis 15 Uhr Mittagspause.

Warten vor dem Campinggelände in Corbie

Die Zufahrt zum Campingplatz

Nach einer Besichtigung des Platzes von Jutta, Herbert und Manni entscheiden wir uns für das nächste Campingsymbol bei Albert. Der Platz ist dann beschildert als Camping Bellevue und liegt in Authuille. Er ist bei weitem nicht so schön wie der gestrige Platz und auch lange nicht so gepflegt. Wir stehen mehr oder weniger zwischen Disteln und Unkraut. Dazu kostet er stolze 18 Euro. Na ja, eine Nacht…. Wir machen es uns so gemütlich wie es geht und grillen wieder.

Unser Stellplatz

Auch hier ist wieder Schattensuche angesagt

Für Morgen suchen wir uns ein Campingplatzsymbol in Belgien bei Perwez aus mit zwei Ausweichmöglichkeiten.


02.07.2010 Aachen

Rund 240 km liegen vor uns. Gleich hinter Albert ist die Frontlinie vom ersten Weltkrieg markiert. Es gibt auf fast der ganzen Strecke Soldatenfriedhöfe. Hauptsächlich Briten und Australier sind hier gefallen. Den deutschen wurden hier keine Denkmäler gesetzt. Das kann man verstehen. Bei Crespin verlassen wir Frankreich.

Frankreich adieu, wilkommen in Belgien

Auf belgischer Autobahn geht es weiter. Die Autobahn in Belgien ist so marode dass wir am Ende des Tages beschließen Belgien künftig großräumig zu umfahren. Die Schlaglöcher nehmen an Tiefe und Häufigkeit kein Ende. Die armen Wohmos. Dann lenkt uns das Navi noch zu einem falschen Perwez. Zum Glück habe ich immer die Karte auf dem Schoß und verfolge die Strecke. So fällt das schnell auf und wir können nach wenigen km die Richtung ändern. In Perwez gibt es nirgendwo ein Hinweisschild auf einen Campingplatz. Wir versuchen es noch in der Nähe von Tinlot. Auch hier nichts. Wir geben auf und entscheiden uns dazu die letzte Nacht in Aachen zu verbringen. Dort werden sich eh unsere Wege trennen. So kommen noch mal gut 100 km dazu.

Zum Glück ist die Tortur durch Belgien zu Ende, gleich sind wir wieder in Deutschland

Der Stellplatz in Aachen ist sehr schön angelegt und wir sind alle froh dass wir wieder alles lesen können und die Männer besonders, dass sie wieder alles verstehen können.
Wir genießen den letzten Abend und wir Frauen zeigen, was wir während der letzten drei Wochen alles gestrickt haben.

Unser Stellplatz, in den Schatten der Bäume gekuschelt

Na Herby, übst Du schon???

Wasserzapfstellen gibt es mehrere auf dem Platz

Die Ver- und Entsorgung. Der Bodenbelag hat sich durch die strake Hitze an vielen Stellen angehoben

meine Urlaubsausbeute

und Juttas

Der Abschied am nächsten Morgen fällt sehr schwer. Es war ein super schöner Urlaub und wir 4 haben uns so was von gut verstanden. Es war einfach Spitze. (Nächstes Jahr Masuren und Ostsee???)