04.02.2010 Vorbereitung zur Karnevalstour
Heute fahren wir das Wohmo holen. Es soll wieder unsere Karnevalstour werden. Am Überwinterungsplatz angekommen zuerst das erste Problem. Vor unserem Duc stehen zwei Trecker und laden Strohballen um. Unser Bauer fragt ob wir Zeit haben. Da es regnet möchte er die Stroharbeit zu Ende führen. Das ist oK.
Manni startet in der Zwischenzeit den Duc. Doch nichts geht. Die Batterie ist zu schwach und der Motor startet nicht. Unser Bauer hat zum Glück Zeit um uns nach seiner Arbeit Starthilfe zu geben. Dazu muss der Duc aber erst aus seiner Box. Also schieben der Bauer, Manni und ein Freund des Bauern den Duc rückwärts raus. 4 Tonnen. Und sie schaffen es.
Die Starthilfe mit dem Traktor klappt. Allerdings nicht mit unserem dicken Startkabel sondern mit einem kleinen dünnen. Die Batterie ist so blöd verbaut.
Zu Hause wird zuerst Strom angelegt und aufgeheizt. Dann wird das Wasser befüllt und es klappt auf Anhieb. Puh!!!
Am nächsten Tag wird der Duc gepackt. Alles was vor 6 Wochen raus kam kommt nun, frisch aufgefüllt, wieder rein.
07.02.2010 Bad Sobernheim
Sonntagmorgen sind wir startklar. Gegen 9 Uhr geht es los. Unser erstes Ziel ist Fischbach in Rheinland Pfalz. Der Platz liegt gleich hinter einem Möbelhaus und einem Kinderverkehrsübungsplatz.
Der Kinderverkehrsübungsplatz vor dem Stellplatz
Die ersten Plätze sind parzelliert, die übrigen kann man frei aussuchen. Lt. Aushang sollte man sich aber in den Wintermonaten nicht direkt an das Naheufer stellen.
Hinweistafel am Platz
Die Plätze rechts an der Nahe sind im Winter wegen Hochwasser nicht nutzbar
Die Nahe führt auch jetzt Hochwasser
Wilko genießt gleich ein Schlückchen Nahewasser
Die Standplätze im vorderen Bereich sind parzelliert
Stromversorgung
Ver- und Entsorgung
Jede Menge Infomaterial
Wir entscheiden uns zur Weiterfahrt. Als nächsten Platz steuern wir Oberbrombach an. Das ist ca. 30 km weiter. Doch leider ist das Wetter sehr neblig. Man sieht hier nicht viel und der Platz ist noch total voll Schnee. Nur eine schmale Fahrspur führt bis zum Servicegebäude.
Hier hat scheinbar schon länger kein Wohmo gestanden. Auch die Ver- und Entsorgung ist lt. Schneespuren länger nicht benutzt. Schade ist, dass wir wegen dem Nebel, die angekündigte Aussicht nicht genießen können.
Wegen Nebel ist leider nichts mit dem Höhenblick
Schneematsch weit und breit
Es gibt eine überdachte Grillstelle
Das Servicegebäude
Infotafel
Ganzjährig geöffnet heißt leider nicht ganzjährig nutzbar
Wo sollte man sich hier hinstellen...?
....keine Chance
Auch Ver- und Entsorgung sind eingeschneit
Also weiter!
Danach fahren wir Bad Sobernheim an. Der Nebel hat sich verzogen und der Platz ist gut nutzbar. Geschotterte Stellflächen neben Rasen. Weiter Plätze auf Rasengittersteinen oder Rasen (zu dieser Jahreszeit abgesperrt). Anmeldung erfolgt im nahen Sommercafe. Wir haben 9 Euro, 7 Euro für den Platz und 2 Euro für Strom bezahlt.
Einfahrt Stellplatz am Nohfels in Bad Sobernheim
Standplätze auf Rasen...
..und auf gekiesten Flächen mit Rasenstück
Ver- und Entsorgung
Das Sommercafé
Standplätze auf Rasengittersteinen vor dem Café
Aus Holz geschnitzte Tierfiguren
Der Platzwart sagt wir sollten vom Ort nicht zu viel erwarten. Es sei halt ein kleiner Ort. Wir sind dann aber ziemlich entsetzt. Es entsteht ein riesiges neues Einkaufzentrum, der restliche Ort allerdings scheint zum sterben verurteilt. Extrem hoher Leerstand, viele Trödel oder Billigläden. Der Marktplatz ist recht hübsch aber rundum steht einfach extrem viel leer.
Der Marktplatz
Das Rathaus
Schönes Fachwerk....
...mit hübschem Wegweiser
Die Firma Marum wurde 1865 von der fünfzigjährigen Sarah Marum (die soeben Witwe geworden war und 9 Kinder zu versorgen hatte) gegründet und hatte zwischenzeitlich bis zu 800 Mitarbeiter.
In dieser Firma wurde die Strumpfhose erfunden!
Die höchste Kirche Bad Sobernheims, die St. Matthäus KircheMorgen will ich Familienforschung betreiben. Wir wollen uns Obermoschel anschauen.
08.02.2010 Obermoschel und Lauterecken
In Obermoschel, der kleinsten Stadt der Pfalz, sollte ich einen Anteil am Geburtshaus meines Vaters erben. Dieses Erbe habe ich ausgeschlagen. Das Objekt will ich mir heute einmal anschauen.Und das ist das Haus.
Ich bin froh dass ich die Erbausschlagung gemacht habe. Ich habe da wohl alles richtig gemacht.
Der ganze Ort trägt an vielen Stellen Verfallsspuren. Dem gegenüber steht aber auch viel an guter und gepflegter Bausubstanz.
Blick über die beiden Kirchen von Obermoschel
Blick in die Altstadt
der Marktplatz
Evangelische Kirche
Kirchenvorplatz
Peterstürmchen
Katholische Kirche
Eine Stadt mit vielen engen Gassen
Nach einer ausgiebigen Ortsbesichtigung fahren wir weiter nach Lauterecken. Der dortige Stellplatz ist mit viel Liebe zum Detail angelegt worden.
Einfahrt mit Ver- und Entsorgung
Die einzelnen Standplätze sind alle gekiest und durch kleine Buschreihen von einander getrennt. Die Mülltrennung findet in einem separaten Servicegebäude statt, der Restmüll wird in Tonnen neben dem Servicegebäude entsorgt. Im Servicegebäude liegen jede Menge Prospekte und Infomaterialien aus. Die Ver- und Entsorgung liegt am Platzanfang und ist sehr gut anzufahren. Zum Stellplatz gehören eine Liegewiese, ein überdachter Sitzplatz, eine Grillstelle, ein Kinderspielplatz und eine Boulebahn.
Blick über den Stellplatz
Stromsäule
Jede Menge Infos im Servicegebäude...
...und Mülltrennung
Das Servicegebäude
Der Glan bei Lauterecken führt ebenfalls Hochwasser
09.02. - 10.02.2010 Königsfeld
Dienstagmorgen geht es weiter nach Königsfeld. Der Stellplatz liegt beim Bregnitzhof. Er ist sehr gut ausgeschildert und eine ganze Menge Stellplätze sind vom Schnee frei geräumt. Auch hier ist die Ver- und Entsorgung großzügig angelegt. Im Bregnitzhof ist eine Saunalandschaft untergebracht.
Der Platz ist sehr gut geräumt
Ver- und Entsorgung und Mülltrennung
Auch Gas gibt es hier
Wilko hat einen Schneehügel erobert
Die Saunaanlage ist stets gut besucht
Da es immerzu schneit und auch für Mittwoch weitere Schneefälle angesagt sind, wollen wir mindestens zwei Nächte bleiben. Mittwochmorgen ist wieder alles weiß. Es hat die ganze Nacht geschneit und auch den ganzen Mittwoch schneit es immerzu.
Morgens um 8 Uhr
Mindestens 10 cm Neuschnee
Auch die Ver- und Entsorgung sowie der Weg zu den Mülltonnen sind zugeschneit
Die ganze Landschaft ist ein Wintermärchen
Doch kurz vor 10 Uhr ist der Räumdienst zur Stelle
Ratz Fatz hat er die Zufahrten freigeschaufelt
Auch neben unserem Wohmo schiebt er alles frei
Vormittags erkunden wir den Ort. Die City ist nicht sehr groß, man kann aber sehr schön wandern.
Tiefverschneit, der Weg in die Ortsmitte
Die aufgehäuften Schneeberge am Straßenrand sind teils frauhoch
Hier kann der Besitzer nur hoffen sein eigenes Auto freizuschaufeln
Und Wilko hat wie immer Spaß satt im Schnee
Der Nachmittag wird zu einem ausgiebigen Saunagang genutzt.
11.02. - 15.10.2010 Bad Dürrheim
Donnerstag schneit es zwar immer noch aber die Hauptstraßen sehen ganz gut aus. Da für die nächsten Tage weitere Schneefälle angekündigt sind entscheiden wir uns dazu heute weiter zu fahren. Wir wollen nach Bad Dürrheim um dort über Karneval zu bleiben. Gegen 11 Uhr sind wir startklar doch der Duc will nicht anspringen. Alles orgeln hilft nichts, die Batterie scheint alle zu sein. Unsere Motorvorwärmung hat auch nicht funktioniert. Manni bittet den Platzbetreiber uns Starthilfe zu geben. Das klappt auch nach einigen Versuchen.
Die Fahrt nach Bad Dürrheim gestaltet sich etwas schwierig. So richtig geräumt sind die Straßen nicht. In Bad Dürrheim sind wir erstaunt wie viele Wohmos hier stehen. Anmelden können wir uns erst nach 16 Uhr. So tanken wir erst mal Wasser. Die Ver- und Entsorgung ist sehr großzügig angelegt. Manni lässt die ganze Zeit den Motor laufen. Ist zwar nicht so doll für die Umwelt aber wer weiß ob er danach wieder anspringt.
Ich lasse mir über die Auskunft die Telefonnummern und Adressen von einer Fiat Werkstatt und einem Boschdienst geben. Bei der Fiat Werkstatt geht keiner ans Telefon, bei dem Boschdienst ist erst wieder ab 13:15 Uhr geöffnet. Beide Adressen sind in Villingen-Schwenningen. Wir haben jetzt 12 Uhr. Also fahren wir zu erst mal den Bosch Dienst an.
Der Boschdienst in Villingen-Schwenningen
Hier ist aber tatsächlich Mittagspause. So fahren wir noch den nahen Aldi an um unsere Vorräte aufzufüllen. Zurück beim Boschdienst müssen wir noch eine halbe Stunde warten bis die Pause vorbei ist. Dann geht es aber zügig. Man kümmert sich sofort um uns. Die Batterie zeigt in der ersten Prüfung keine schlechten Werte.
Gleich kommt die alte Batterie raus
Beim Prüfen der Zellen stellt sich dann aber heraus dass zwei kaputt sind. Also bekommen wir eine neue, 100 AH Batterie. Sie kostet 113,44 Euro, dazu kommen 19,20 Euro Arbeitslohn und 25,20 Euro Mehrwertsteuer. Der Monteur war eine gute dreiviertel Stunde beschäftigt da die Batterie so schwer zugänglich verbaut ist. Nach dem Einbau kam eine Schreckminute auf. Die Wegfahrsperre funktioniert nicht mehr. Doch der Monteur bleibt gelassen. Er zieht noch mal die Sicherung und setzt sie wieder ein. Damit resetet er die Anlage. Und, siehe da, der Duc springt ganz brav an.
Jetzt geht es auf nach Bad Dürrheim.
Wir suchen uns einen Standplatz aus und nachdem wir uns eingerichtet haben können wir auch schon zur Anmeldung gehen.
Die Platzgebühr beträgt 7,30 Euro je Nacht plus 2 Euro Strom. In der Platzgebühr ist das Frischwasser enthalten. Und bei mehr als drei Nächten erhält man zwei Eintrittskarten für das Solemar im Gesamtwert von 21 Euro gratis dazu.
Unser Standplatz für die nächsten Tage in Bad Dürrheim
Der während der Fahrt hierher geschmolzene Schnee verwandelt sich gegen 15 Uhr bereits in Eiszapfen
Der Platz ist gut gefüllt
Die Rezeption und das Ver- und Entsorgungsgebäude
Zwei Entsorgungsstellen für Kassetten
Zwei Frischwasserzapfstellen
Freitagmorgen sind wir froh dass wir gestern hierher gefahren sind. Es hat schon wieder ca. 10 cm Neuschnee gegeben. Früh um 8 Uhr ist der Winterdienst schon zur Stelle und räumt die Parkplätze des angrenzenden Solemars. Auch die freien Stellplätze des Platzes werden geräumt.
Wieder alles zugeschneit
Überall werden Dächer geräumt
Blick über Schneehügel zum Stellplatz
War schon witzig. Ein Wohnmobilist hat rund um sein Wohmo Schnee geschaufelt und sich einen Weg frei geräumt. Dann kommt der Schneepflug und schiebt mit seiner riesigen Schaufel den Weg wieder mit Schnee zu. Also, noch mal frei schippen….
Bad Dürrheim ist als Kurort natürlich voller Kliniken. Im Kurpark ist leider absolutes Hundeverbot. Auch an der Leine dürfen dort keine Hunde hinein. So müssen wir mit Wilko immer einen Umweg laufen um in den Ort zu kommen. Das schadet aber weder ihm noch uns.
Das Außenbecken vom Solemar
Der Ort selber ist ganz nett. Was auffällt ist, dass es hier sehr viele Neubauten in hochmoderner Optik gibt. Hübsch ist das Rathaus in seiner halbrunden Bauweise.
Wochenmarkt im Schnee
Im Ort ist schon alles auf den Fastnachtsumzug am Montag ausgerichtet
Es kann weiter frieren, Gas gibt es genug auf dem Stellplatz
Die Mülltrennung
Mit Wilko können wir außerhalb des Ortes sehr schön gehen. Allerdings sind nicht alle ausgeschilderten Wanderwege geräumt.
Wilko genießt die Wanderungen...
...und freut sich seines Lebens
Hier gehen wir einen Rundweg. Doch nach ca 3 km biegt er nach rechts in ungeräumtes Gelände ab. Also zurück.
Der Duc taut gar nicht mehr ab
Rosenmontag findet im Ort der Fasenachtumzug statt. Wir wollen uns aber nicht in das Getümmel begeben. So nutze ich auch die zweite Eintrittskarte für das Sole- und Thermalbad.
Morgen soll es weiter gehen. Nächstes Ziel: Unterkirnach.
16.10. - 17.02.2010 Unterkirnach
Dienstag früh um 9 Uhr zeigt das Außenthermometer noch knapp - 10° an. Doch bei geringer Luftfeuchtigkeit haben wir im Innenraum kuschelige 22,4 °.
Veilchendienstag um 9 Uhr morgens unser Außenthermometer...
.....unser Hygrometer
...und unser Innenthermometer
Trotz neuer Batterie, der Duc tut sich erheblich schwer beim starten. Bei -15° ist das aber auch kein Wunder. Zumal die Motorvorwärmung nicht mehr funktioniert. Unser heutiges Ziel ist nur 19 km entfernt. Unterwegs kaufen wir noch neue Vorräte ein.
Dieser Aldi Markt hat bereits einen Backshop integriert
Der Stellplatz in Unterkirnach gefällt uns sehr gut.
Er liegt direkt hinter dem Rathaus und ist sternförmig angelegt. Obwohl man mitten im Zentrum ist, ist der Stellplatz sehr ruhig. Bei herrlichem Sonnenschein sieht der Platz in seinem Winterkleid herrlich aus.
Während des Einparkens wird Wilko "zwischengeparkt"
Unser Standplatz
Blick über den Platz
Ver- und Entsorgung
Auch Hundekottüten werden zur Verfügung gestellt
Die Hinweistafel ist fast eingeschneit
eine Stromsäule
Wir sind wohl nicht die Einzigen die Starterprobleme haben
Das Wetter heute ist traumhaftBei der Anmeldung in der Touristeninformation wird Wilko gleich verwöhnt. Die Dame hinter dem Tresen kennt Hovawarte und kommt gleich mit einem Leckerli nach vorne. Auf geht es zu einer Ortsbesichtigung.
Die Hauptstraße in Unterkirnach
Schaukästen säumen die Hauptstraße
Die Anmeldung zum Stellplatz erfolgt in der Touristeninformation
Erstaunlich was so eine Hinweistafel alles aushält
Es ist ein sehr hübsches Dorf, sogar mit Hallenbad. Die Eintrittskarten gibt es gratis bei der Anmeldung. Wir wollen mit Wilko etwas mehr laufen. So machen wir uns auf den Weg zum Ackerloch. Das ist eine Metzgerei mit einem Lokal und Wohnmobilstellplätzen. Nach einer halben Stunde haben wir die Metzgerei erreicht. Sie liegt in Alleinlage im Wald. Die Stellplätze befinden sich teils hinter der Metzgerei auf gepflasterter Fläche. Weitere Stellplätze direkt am Wald sind z. Z. wegen dem Schnee nicht nutzbar. Wir kehren in den Grillschopf (Das zur Metzgerei gehörende Lokal) ein. Es ist sehr urig und rustikal eingerichtet. Speisen und Getränke gibt es in Selbstbedienung, wobei die Speisen an den Tisch gebracht werden. Man kann auch Fleisch kaufen und im Lokal selber grillen.
Einfahrt zum Ackerloch
Die Metzgerei
Ver- und Entsorgung direkt neben der Metzgerei
Der Stellplatz hinter der Metzgerei
5 Plätze auf jeder Seite
Das Lokal Grillschopf
rustikale Einrichtung mit Grillstelle im Hintergrund
Diese Dame ist noch von Karneval übrig
Das Essen hat geschmeckt, das Bier auch...
Donnerstags gibt es ofenfrische Haxen. Wir überlegen kurz und melden uns zum Haxenessen an. Wir werden Donnerstagmorgen den Platz in Unterkirnach verlassen und hier zur Metzgerei kommen.
Heute am Aschermittwoch ist das Wetter nicht mehr so schön. Es taut und nachmittags fängt es auch an zu regnen. Mit der Handkarre machen wir uns, noch vor dem Regen, auf den Weg zum örtlichen Land- und Forstwirtschaftshandel BEHA. Hier gibt es Gas. Allerdings zum stolzen Preis von 20 Euro für die 11 kg Flasche.
18.02.2010 Unterkirnach Ackerloch
Gegen 11 Uhr machen wir uns auf den Weg. Zuerst fahren wir in den nächsten Ort voll tanken. Dann geht es zum Ackerloch. Der schöne Schnee, den wir hier noch vor zwei Tagen gesehen haben, ist jetzt Matsch und weiches Eis. Es taut immer noch.
Die Schwarzwälder Schinken in der Metzgerei sehen einfach nur verführerisch aus. Morgen, vor der Weiterfahrt, werde ich hier noch etwas einkaufen.
Mal sehen wie heute Abend die Haxen schmecken werden…..
































































































































